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Energiepreisexplosion macht Wohnen noch teurer

Ob Vermieter oder Mieter: Die Energiepreisexplosion macht das Wohnen noch teurer und setzt alle unter Druck. Infolge des Ukraine-Krieges und der gedrosselten Gas-Lieferungen aus Russland ziehen die schon vor dem Krieg hohen Energiepreise noch weiter an. Tanken, heizen, das Wohnen insgesamt sind so teuer wie nie zuvor.
Mit welchen Mehrkosten müssen Vermieter:innen und Mieter:innen müssen rechnen? Mit welchen Maßnahmen können den enorm steigenden Betriebsnebenkosten infolge der Energiepreisexplosion begegnet werden und was kann jeder Einzelne tun?

Nebenkostenvorauszahlung anpassen und Energie sparen

Während einkommensschwache Haushalte, zum Beispiel Wohngeld-Berechtigte, Studenten mit Bafög-Berechtigung, Auszubildende etc., mit deutlich höheren Heizkosten-Zuschüssen als bisher geplant rechnen dürfen, trifft die Energiepreisexplosion alle Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen quasi ungebremst. Sie müssen mit Mehrkosten von etwa 1.000,- € pro Jahr rechnen – ein harter Brocken für alle Bezieher mit mittlerem Einkommen, insbesondere Familien oder Rentner:innen mit niedrigen Renten.
Um den unvermeidlichen Schock bei der nächsten Nebenkostenabrechnung im kommenden Jahr abzufedern, sollten Vermieter bereits jetzt die Nebenkostenvorauszahlung anheben. Eine sinnvolle Maßnahme, die Mieter:innen zumindest bei der dann anstehenden Nachzahlung entlasten wird.
Davon abgesehen kann jeder, ob Vermieter oder Mieter, jetzt beim Energiesparen noch aktiver werden. Ein sorgsamer Umgang mit Energie muss selbstverständlich werden. Zwischen oft unsinnig überheizten Wohnungen und Frieren in kalten Räumen liegen Welten: Energiesparen funktioniert zum Beispiel schon mit einem um einen Grad abgesenkten Thermostat. Damit kann der Einspareffekt acht bis elf Prozent betragen; bei einer Absenkung um ein weiteres Grad, also auf 19 Grad, können sogar bis zu 30 Prozent eingespart werden.
Mit dem Blick auf das große Ganze und auf lange Sicht wird der Energieverbrauch aber nur dann spürbar gesenkt werden, wenn wir ökologisch bauen und heizen, wohnen, konsumieren und produzieren. Zunächst aber wird die Energiepreisexplosion sehr wahrscheinlich das Thema der kommenden Jahre bleiben.

Als alteingesessenes Immobilien- und Hausverwaltungsunternehmen in Freiburg sind wir in allen Fragen zu Immobilien-Erwerb und Verkauf, Vermietung und Mietverwaltung immer auf dem neuesten Stand. Wir informieren und beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Bauträgerberatung von Stoll & Partner

Unsere Bauträgerberatung entlastet Bauträger:innen, Projektentwickler:innen und Bauherr:innen verlässlich. Bauträger:innen profitieren von der Planungsphase bis zum Vertrieb unmittelbar von unserem Fachwissen, unserer lokalen und regionalen Marktkenntnis und von unserer langjährigen Erfahrung. Wir begleiten unsere Kund:innen bei der Bauträgerberatung je nach Vereinbarung bereits bei den ersten Schritten wie dem Einholen einer Baugenehmigung, der Vorplanung mit Kostenschätzung bis zum Vertrieb.

Besprechen Sie mit uns, welche Beratungsleistungen Sie uns übertragen möchten. Beim Vertrieb können Projektentwickler:innen und Bauherr:innen zum Beispiel von unserer erstklassigen Marktposition als Vermittler von Immobilien profitieren. Gerne informieren wir Sie unverbindlich und individuell zu unseren Leistungen in der Bauträgerberatung in und um Freiburg.

Fachkompetenz und Erfahrung in der Bauträgerberatung

In der Planungsphase gehören aktuelle Marktrecherchen und Zielgruppenerfassung, Bewertung und Kaufpreisermittlung des Objektes oder Grundstücks oder die Erfassung marktkonformer und zielgruppenorientierter Ausstattungskriterien zu den klassischen Leistungen einer Bauträgerberatung. Unsere Expertise zu derartigen Fragen kann bereits hier die Projektdauer verschlanken und Fehlinvestitionen vermeiden.
Im Anschluss übernehmen wir nach Bedarf die Nachbetreuung, d.h. die Käuferbetreuung vom ersten Kontakt bis zur Wohnungsübernahme. Die Kauf- und Finanzierungsberatung der Kund:innen ist erfahrungsgemäß sehr zeitintensiv. Das gilt auch für eine gute Öffentlichkeitsarbeit, die heute eine große Rolle spielt. Auch hier zahlt sich unsere Erfahrung im Kontakt mit der Presse und mit Kommunen oder öffentlichen Stellen aus.

Unsere Fachkompetenz in der Bauträgerberatung ermöglicht es Bauträger:innen, sich auf ihre eigentlichen Kernkompetenzen zu konzentrieren. Nutzen Sie als Bauträger:in unseren über einen langen Zeitraum erworbenen guten Ruf als alteingesessenes Immobilien- und Hausverwaltungsunternehmen in Freiburg.

Wir sind Ihr Ansprechpartner:innen in Sachen Immobilien: Das Team der Immobilien- und Hausverwaltungsunternehmen Stoll & Partner GmbH in Freiburg kümmert sich fachkompetent um Hausverwaltungen, An- und Verkauf von Immobilien, um die Vermittlung von Mietverhältnissen und berät Sie als Bauträger. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie kompetent und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Was die Grundsteuerreform für Immobilienbesitzer und Mieter bedeutet

Die 2018 vom Bundesverfassungsgericht als notwendig erachtete und ab 2025 geltende Grundsteuerreform geht jetzt an den Start, indem Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer bis zum 31. Oktober 2022 eine Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwertes abgeben müssen.
Was Immobilienbesitzer und Mieter in Baden-Württemberg durch die Neuberechnung der Grundsteuer erwartet, hat das Finanzministerium Ende März 2022 offiziell veröffentlicht.
Gut zu wissen: Zum Teil sind die von der Behörde verlangten Angaben ¬– zum Beispiel die Flächenangaben der Objekte – in unseren Daten. Damit können wir unsere Kundinnen und Kunden gezielt unterstützen.

Zur Umsetzung der Grundsteuerreform in Baden-Württemberg

Zwischen dem 1. Juli und dem 31. Oktober 2022 müssen Grundstückseigentümerinnen und Eigentümer in Baden-Württemberg die sogenannte „Feststellungserklärung“ in digitaler Form bei dem für sie zuständigen Finanzamt abgeben. Die entsprechenden elektronischen Formulare stehen unter anderem auf dem Portal „Mein ELSTER“ bereit. Nur in Härtefällen – wenn jemand keinen PC oder Internetzugang hat bzw. nicht damit umgehen kann – wird das Formular auch in Papierform akzeptiert bzw. die Möglichkeit eingeräumt, die Erklärung über den ELSTER- Zugang von Angehörigen zu senden.
Im Mai und Juni informiert die Finanzverwaltung Baden-Württemberg die privaten Grundstückseigentümerinnen und Eigentümer schriftlich allgemein zur Grundsteuerreform und konkret zum jeweiligen Grundstück, für das eine Feststellungserklärung bis Ende Oktober fällig wird. Land- und forstwirtschaftliche Betriebe erhalten diese Informationen später.

Unterschieden wird zwischen der Grundsteuer A für land- und forstwirtschaftliche Betriebe und der Grundsteuer B für Eigentümerinnen und Eigentümer von Grundstücken. Die Feststellungserklärung für die Grundsteuer B muss die folgenden Daten enthalten: das Aktenzeichen, unter die Feststellungserklärung eingereicht werden muss; die Grundstücksfläche; den Bodenrichtwert und gegebenenfalls die überwiegende Nutzung zu Wohnzwecken. Angaben zur Art der Immobilie, zur Wohn- und Nutzfläche oder zum Baujahr müssen nicht genannt werden. Baden-Württemberg ist damit das Bundesland, das am wenigsten Angaben bei der Feststellungserklärung verlangt.

Ab Anfang Juli 2022 stehen alle Informationen und erforderlichen Daten auf der Internetseite www.grundsteuer-bw.de zur Verfügung. Es umfasst auch die Bodenrichtwerte der jeweiligen Kommunen.

Haben Sie weitere Fragen zu diesem aktuellen Thema? Unser Team von Stoll & Partner unterstützt Sie professionell, umfassend und engagiert beim Immobilienkauf und -verkauf, in der Mietverwaltung und der Bauträgerberatung. Nehmen Sie Kontakt auf, wir freuen uns auf Ihren Anruf!